Du funktionierst. Du erledigst, entscheidest, hältst durch. Und trotzdem fühlst du dich innerlich leer, angespannt oder dauerhaft müde? Viele Fach- und Führungskräfte kennen diesen Zustand: Funktionsmodus. Das ist kein persönliches Versagen – sondern oft eine nachvollziehbare Stressreaktion.
Was ist der Funktionsmodus?
Im Funktionsmodus bist du dauerhaft im „Tun“:
– reagieren statt gestalten
– durchhalten statt wahrnehmen
– leisten statt innehalten
Typische Anzeichen
- Erschöpfung trotz Schlaf
- innere Unruhe oder Gereiztheit
- wenig Freude, wenig Leichtigkeit
- Gedanken wie: „Ich muss da jetzt durch.“
Der wichtigste Perspektivwechsel
Viele versuchen, da rauszukommen, indem sie: noch disziplinierter werden, sich besser organisieren, sich zusammenreißen. Das wirkt kurzfristig – und macht es langfristig schlimmer. Der Ausstieg beginnt nicht bei mehr Leistung, sondern bei mehr Bewusstsein: Was brauchst du, um wieder in Verbindung mit dir zu kommen?
Drei erste Schritte raus aus dem Funktionsmodus
1) Wahrnehmen statt wegdrücken
Erschöpfung ist ein Signal.
Nimm es ernst – ohne dich dafür zu verurteilen.
2) Tempo bewusst unterbrechen
Mini-Pausen, Atmung, kurze Momente ohne Input regulieren dein System.
3) Selbstführung stärken
Innere Klarheit ist die Basis für äußere Wirksamkeit – beruflich wie privat.
Vertiefung & Unterstützung
Passend dazu: Im YouTube-Video „Erschöpft, getrieben, müde? So entkommst du dem Funktionsmodus“ zeige ich dir konkrete Schritte, wie du aus der Daueranspannung aussteigst – ohne dein Leben komplett umzubauen.
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